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Fortemix - Innovationen

Im Rahmen des gesamten Spektrums unserer Produkte von Fortemix, wird das Augenmerk auf deren Systembereitschaft, d. h., die Fähigkeit in gemeinsamen Kombinationen einen fehlerfreien Komplex, wo jede Komponente im Rahmen des Ganzen voll harmonisiert, gerichtet.

 

ASA - kontrolliert gesteuerte Volumenveränderungen

Das spezielle Additiv ASA modifiziert chemisch den Verlauf der Hydratationsreaktion und kompensiert das Kontrahieren der Betonmischung im Zeitraum der Aushärtung. Durch Einsatz dieses Zusatzes ist die höhere Volumenstabilität = weniger Anfällig zur Rissbildung, gewährleistet.

BeimEinsatz in Fußbodenbaustoffen (Porenschluß, selbstnivellierender Estrich) ist aus Sicht des Materials die Bildung von Rissen eingeschränkt. Beim Einsatz von Füllstoffen (Mörtel, Vergüsse) wird außerdem auch die Fixierung des Raumes gewährleistet.

Langfristig - das heißt, in den ersten Monaten - wird durch den Einsatz von Additiven ein günstigerer Verlauf der Schrumpfkurve erreicht.

 

CRYX - Kristalline Wasserbindung verhindert das Schrumpfen des Zementsteins durch Austrocknung

Durch die Kombination mehrerer Zementarten, deren Feinheit des Malens und spezielle Zusätze kommt es zur chemischen Bindung des überwiegenden Teils des Mischwassers in das kristalline Gitter der entstehenden Hydratationsprodukte. Dieser Effekt schränkt das Schrumpfen des Zementsteins durch Austrocknung ein und verhindert so im Material die Rissbildung.

Der schnelle Beginn und Verlauf der chemischen Reaktion erlaubt in kürzester Zeit das Erreichen der notwendigen Begehbarkeit des Materials und dank der Einbindung des Wassers in das kristalline Gitter und auch den raschen Rückgang der inneren Feuchte der Zementmasse, was das Verlegen nach einer relativ kurzen technologischen Pause ermöglicht. 

 

SILICA EFFECT

Der SILICA EFFECT entsteht durch den Einsatz sehr feiner kugelförmiger Teilchen mit hohem Anteil an amorphen Silikatoxid, die den Raum des Zementsteins ausfüllen, reagieren mit Kalkhydrat und verbessern die Kontaktzone zwischen Zuschlag und Zementfüllstoff.

Dank dessen wird eine geringere Porosität und dadurch auch eine geringere Wasseraufnahmefähigkeit, eine höhere Frostfestigkeit, Korrossionsfestigkeit und auch eine erhöhte Festigkeit (im Druck, im Zug unter Biegung und auch Abriebfestigkeit) und eine höhere Kompaktheit erreicht

 

Technologie reiner Silikate

Der überwiegende Teil des Wettbewerbs setzen bei der Produktion Standardsilikate, die Atome von Natrium, Kalium oder Lithium beinhalten. Bei der Aushärtung dieser Materialien kommt es zu parallel laufenden chemischen Reaktionen, bei denen unerwünschte Salze mit den oben genannten Atomen entstehen.

Dies wird durch verringerte Wirkung der Behandlung, geschädigter Struktur und auch ästhetischen Problemen in Form von Aufhellungen der Oberfläche, das bis zum Auswaschen dieser Salze aus der Baukonstruktion andauert, begleitet.

Reine Silikate entgegen bilden diese Salze nicht und verbessern bedeutend die Oberflächenbehandlung, eleminieren das Risiko von Schäden und Aufhellen der Oberfläche.

 

Chemische Aushärtung 2

Der Prozess des chemischen Aushärtens beruht in zwei zusammenwirkenden Prozessen -

1) in dieser Umwandlung der flüssigen Phase der aktiven Bestandteile auf rigides Silikategel C-S-H in den Poren des behandelten Materials, akzeleriert durch organisch metallischen Katalysatoren und

2) in der Umwandlung der Teilchen mit geringer Höhe auf Teilchen mit bedeutend höherer Härte.

1) Der Prozess des Verschließens der Oberfläche mit C-S-H Gel geschieht durch Einfluss chemischer Reaktionen zwischen Verbindungen aus Hydratbeton und einzigartiger Kombination reiner Silikate akzeleriert durch das System organisch metallischer Katalysatoren.

Bei der Reaktion kommt es zur "Verklebung" der Porenstruktur des Betons mit Silikat C-S-H Gel. Die chemische Reaktion ist durch den Zugang von Wasser unterstützt und so ist jedes weitere Waschen, Befeuchten von der weiteren Auflösung der aktiven Komponenten in dem schon so belasteten Fußboden begleitet.

Die chemische Reaktion kann so auch sehr tief in den Schichten vorgehen und wird außerdem wiederholt gestartet. Diese Reaktion ist kontrolliert und beschleunigt durch das katalytische System der neuesten Generation, das entgegen der nicht katalysierten Systeme eine bedeutend höhere Wirkung der Umwandlung des flüssigen Silikats auf eine amorphe Gel-Struktur, die die Mikro- und Makroporen des Zement Verbundstoffes ausfüllt, bringt.

Da das katalytische System durch Feuchte aktiviert wird, verursacht jede weitere Befeuchtung des Zementproduktes, zum Beispiel durch Waschen, Benetzen durch Regen usw., die Aktivierung des katalytischen Systems. Es kommt zur weiteren Verwaschung in die Tiefe, außerdem wird eine ständig widerstandsfähigere Behandlung in den obersten Schichten gebildet.

 

2) Der Prozess der Umwandlung und Aushärtung der Teilchen wird durch aktive chemische Komponenten, die sich an der Reaktion hauptsächlich mit gering widerstandsfähigen Teilchen von der Oberfläche des Zementproduktes beteiligen, sichergestellt.

Durch die betreffende Reaktion kommt es zur Umwandlung der Teilchen mit geringer Härte auf Granitteilchen mit bedeutend höherer Härte als dies am Anfang der Fall war. Diese selektive chemische Reaktion verläuft nicht nur an der Oberfläche der Mikro- und Makroteilchen, aber sie verläuft bis zur molekularen Basis.

Das Resultat ist eine zu beobachtende Aushärtung der Oberfläche, keine Staubbildung an der Oberflächenschicht des Produktes und eine bedeutende Erhöhung der Härte und Beständigkeit der Oberflächen gegen Abrieb, Stoßbelastungen usw. Außerdem weisen meistens unbehandelte Mikro- und Makroteilchen eine leichte Auflösbarkeit, was als Auswaschen der Teilchen aus der Oberfläche oder Verstauben beschrieben werden kann, auf.

Nach dem Auftrag des Produktes FomulaForte wird der Großteil der wasserunbeständigen Teilchen auf wasserresistente Teilchen umgewandelt. Die resultierende Oberfläche ist vielmehr Wasser abweisend, die Teilchen werden nicht ausgewaschen und diese Tatsache beeinflußt die Beständigkeit der Konstruktion nicht nur im Inneren, aber hauptsächlich im Freien, wo die Oberfläche durch chemische und Enteisungsmittel angegriffen wird.  

 


Die Nanotechnologie Silverclean

Die Natotechnologie Silverclean ist auf Ionen von Silber, deren antibakterielle Wirkung schon seit der Zeit des antiken Roms bekannt ist, aufgebaut. Die Ionen von Silber, beinhaltet in  der Oberflächenschicht des Systems Fortecrete, beeinflussen den Stoffwechsel des Zellensystems der Bakterien, unterdrücken ihr Atmung und den Grundumsatz auf Elektronenniveau und den Transport des Substrats in der Zellenmembrane.

Die antibiotische und fungizide (antimykotische) Wirkung des Nanosilbers ist durch ihre direkte Eindringung in die Bakterie - konkret in ihrer Reaktion mit den -SH Gruppen der Oxidations- metabolischen Enzymen der Bakterien gegeben. Die Bakterie geht durch "Ersticken" ein.

Eine weitere antibakterielle Wirkung wird durch die Freigabe aktiven Sauerstoffs erreicht. Die Bakterien werden außerdem nicht Resistent gegen diese Matalle, was der Vorteil entgegen der klassischen Antibiotika und Desinfektionsmitteln ist.

Die erworbenen antibakteriellen Eigenschaften der Technologie Silverclean bleibt praktisch auf eine sehr lange Zeit (bedeutend länger als die Lebensdauer des Fußbodens) unverändert und der Effekt ist auch nicht nach wiederholter mehrmaliger Oberflächenreinigung beeinträchtigt. 

 



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